
Dämmmaterial - Definition und fachgerechte Entsorgung
Beim Umbauen, beim Abriss oder beim Sanieren von Gebäuden fallen meistens größere Mengen an Mineralwolle an. Künstliche Mineralfasern sind anorganische Synthesefasern. Sie werden als Dämm- und Isoliermaterial im Wohnbereich eingesetzt. Mineralfaserabfälle sind lt. des europäischen Abfallverzeichnisses (AVV) als jene Abfälle eingestuft, die einer besonderen Entsorgung unterliegen. Wenn Du Dämmmaterial zu entsorgen hast, bist Du bei Containerdienst24.at goldrichtig!
Was fällt unter künstlich hergestellte Mineralfasern?
- Mineralwolle (Glas-, Stein-, Schlackenwolle)
- Textile Glasfasern
- Hochtemperaturwollen (z. B. Aluminiumsilikatfasern/Keramikfasern, Erdalkalisilikatwolle, Polykristalline Wollen etc.)
- Fasern für Spezialanwendungen (Glasmikrofasern)
Hinweis: Es wird nicht unterschieden zwischen künstlichen Mineralfasern vor oder nach 2002.
Die Entsorgung: Abfall, Verschnitt und lose Verpackungen in reißfesten und staubdichten Säcken verpacken – mit der Beschriftung „Inhalt kann krebserzeugende Faserstäube freisetzen.“
Was darf in den Container für künstliche Mineralfasern hinein?
- Fasern für Spezialanwendungen (Glasmikrofasern)
- Hochtemperaturwollen (z. B. Aluminiumsilikatfasern/Keramikfasern, Erdalkalisilikatwolle, Polykristalline Wollen etc.)
- Mineralwolle (Glas-, Stein-, Schlackenwolle)
- Textile Glasfasern
Was darf in den Container für künstliche Mineralfasern nicht hinein?
- Asbestzement
- Baustellenabfälle
- Biogene Abfälle
- Elektroaltgeräte (z. B. Herd, Backofen, Waschmaschine, Fernseher, Computer, Stereoanlage)
- Flüssigkeiten (z. B. Altöl, Säuren, Laugen, Speiseöl)
- Gefährliche Abfälle (z. B. Asbestzement, Batterien, leere Spraydosen, Altlacke)
- Grünschnitt
- Sperrmüll
Wir empfehlen für das Arbeiten mit künstlichen Mineralfasern das Tragen einer Schutzausrüstung sowie eine staubarme Arbeitsweise.